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Partition anlegen und mit ext3 formatieren

Montag, 5. Oktober 2009

Oft ist man auf der Suche nach vernünftigen Howtos für das o.g. Problem. Zumal man dies eigentlich auch nicht alle Tage macht – zumindest ich als IT-Softie.

Ich habe eine geniale Beschreibung gefunden: hier

Dyndns als Daemon

Freitag, 4. April 2008

Wer einen Router hat, der eine automatische Aktualisierung der IP bei Dyndns.org kann, wird vielleicht feststellen, dass es ab und an nicht funktioniert.

Wenn auf einen Linux-Rechner zurückgegriffen werden kann, so kann man sich bei Dyndns ein Tool runterladen, welches man als Daemon einrichten kann.

Dabei muss darauf geachtet werden, dass man den Daemon nicht als ‘root’ startet. Es ist zu empfehlen einen separaten Benutzer anzulegen (z.B. ‘dyndns’). Dieser hat dann nur Zugriff auf sein Home-Verzeichnis. Dort sollte die inadyn-Datei hinterlegt werden und mit ‘chmod 700′ entsprechend bearbeitet werden.
Nun noch eine config-Datei in ‘/etc ‘ als ‘root’ erstellen. Dort die entsprechenden Parameter eintragen.

Wenn der Benutzer ‘dyndns’ die Datei ‘inadyn’ aufruft, wird automatisch auf die config zurückgegriffen.

Es muss dabei darauf geachtet werden, dass man ‘inadyn’ nicht als Prozess via Crontab startet, da multiple Instanzen zu einer Sperrung des Dyndns-Accounts führen.
Das Beste ist, wenn man inadyn als Daemon einrichtet.

Runlevel unter Linux

Samstag, 29. März 2008

Ich habe mich schon des öfteren gefragt, welche Bedeutung die verschiedenen Runlevel unter Linux (meist im Verzeichnis /etc/) zu bedeuten haben.
Dass der Eine oder Andere für das Starten oder Beenden steht ist klar.

Da ich aber einfacher hier in meinem Blog suchen möchte, habe ich hier eine Tabelle eingefügt mit den verschiedenen Runlevel:

Runlevel Beschreibung
0 Shutdown. Alle Netzverbindungen werden geschlossen, Dateipuffer werden geschrieben, Mounts auf Partitionen werden entfernt (d. h. die im Verzeichnisbaum eingebundenen Datenträger werden ausgehangen).
S Single-User-Runlevel; niedrigster Systemzustand für Wartungsarbeiten, in dem ausschließlich Systemressourcen wie Festplatten oder Dateisysteme aktiv sind.
1 Einzelnutzerbetrieb ohne Netzwerk mit ausschließlich lokalen Ressourcen. In vielen Implementationen identisch mit ‘S’.
2 Lokaler Mehrnutzerbetrieb ohne Netzwerk mit ausschließlich lokalen Ressourcen. Unter einigen Linuxdistributionen (z. B. Debian) wird in Runlevel 2 auch das Netzwerk konfiguriert.
3 Netzwerkbetrieb, über das Netzwerk erreichbare Ressourcen sind nutzbar, eine grafische Oberfläche steht nicht zur Verfügung. Firewalls sollten aktiviert werden.
4 Ist normalerweise nicht definiert. Kann aber für diverse Dienste genutzt werden.
5 wie 3, zusätzlich wird die grafische Oberfläche bereitgestellt.
6 Reboot. Alle Netzverbindungen werden geschlossen, Dateipuffer werden geschrieben, Mounts auf die Partitionen werden entfernt.