Oft ist man auf der Suche nach vernünftigen Howtos für das o.g. Problem. Zumal man dies eigentlich auch nicht alle Tage macht – zumindest ich als IT-Softie.
Ich habe eine geniale Beschreibung gefunden: hier
Oft ist man auf der Suche nach vernünftigen Howtos für das o.g. Problem. Zumal man dies eigentlich auch nicht alle Tage macht – zumindest ich als IT-Softie.
Ich habe eine geniale Beschreibung gefunden: hier
Diese Wartezeiten entstehen vermutlich durch ident-Abfragen, die eine Firewall auf der Gegenseite verwirft. Loggen Sie sich per SSH als root ein und editieren Sie die Dateien /etc/xinetd.d/smtp_psa und /etc/xinetd.d/smtps_psa. Finden Sie dort die Zeile die “server_args =…” lautet und setzen Sie hinter das “=” ein “-Rt0″.
server_args = -Rt0 /…….
Starten Sie dann den xinetd neu (/etc/init.d/xinetd restart ).
Sollten Sie den inetd statt des xinetd nutzen, fügen Sie “-Rt0″ bitte so in die Datei /etc/inetd.conf ein:
smtp stream tcp nowait.1000 root /var/qmail/bin/tcp-env tcp-env -Rt0
/usr/bin/env…
Starten Sie dann den inetd neu mittels /etc/init.d/inetd restart bzw. /etc/init.d/openbsd-inetd restart .
Quelle: hosteurope.de
Um Trac unter Plesk zum Laufen zu bekommen, habe ich nach längerer Suche eine super Anleitung gefunden:
http://web.dtbaker.com.au/post/installing_subversion_mod_dav_and_trac_on_plesk.html
Um die Konfigurationen in der Datei conf/vhost.conf eines virtuellen Hosts unter Plesk, muss man folgendes eingeben:
# /usr/local/psa/admin/sbin/websrvmng -u –vhost-name=mysite.com
Nun sind die Konfigurationen dem Apache bekannt.
Komischerweise gibt es kein automatisch erstelltes Start/Stop-Skript für Subversion unter Ubuntu-Server.
Hierzu habe ich das unten aufgelistete Skript geschrieben.
Dieses muss anschließend noch per Symlink mit den entsprechenden Runlevels verknüpft werden.
Wer einen Router hat, der eine automatische Aktualisierung der IP bei Dyndns.org kann, wird vielleicht feststellen, dass es ab und an nicht funktioniert.
Wenn auf einen Linux-Rechner zurückgegriffen werden kann, so kann man sich bei Dyndns ein Tool runterladen, welches man als Daemon einrichten kann.
Dabei muss darauf geachtet werden, dass man den Daemon nicht als ‘root’ startet. Es ist zu empfehlen einen separaten Benutzer anzulegen (z.B. ‘dyndns’). Dieser hat dann nur Zugriff auf sein Home-Verzeichnis. Dort sollte die inadyn-Datei hinterlegt werden und mit ‘chmod 700′ entsprechend bearbeitet werden.
Nun noch eine config-Datei in ‘/etc ‘ als ‘root’ erstellen. Dort die entsprechenden Parameter eintragen.
Wenn der Benutzer ‘dyndns’ die Datei ‘inadyn’ aufruft, wird automatisch auf die config zurückgegriffen.
Es muss dabei darauf geachtet werden, dass man ‘inadyn’ nicht als Prozess via Crontab startet, da multiple Instanzen zu einer Sperrung des Dyndns-Accounts führen.
Das Beste ist, wenn man inadyn als Daemon einrichtet.
Ich habe mich schon des öfteren gefragt, welche Bedeutung die verschiedenen Runlevel unter Linux (meist im Verzeichnis /etc/) zu bedeuten haben.
Dass der Eine oder Andere für das Starten oder Beenden steht ist klar.
Da ich aber einfacher hier in meinem Blog suchen möchte, habe ich hier eine Tabelle eingefügt mit den verschiedenen Runlevel:
| Runlevel | Beschreibung |
|---|---|
| 0 | Shutdown. Alle Netzverbindungen werden geschlossen, Dateipuffer werden geschrieben, Mounts auf Partitionen werden entfernt (d. h. die im Verzeichnisbaum eingebundenen Datenträger werden ausgehangen). |
| S | Single-User-Runlevel; niedrigster Systemzustand für Wartungsarbeiten, in dem ausschließlich Systemressourcen wie Festplatten oder Dateisysteme aktiv sind. |
| 1 | Einzelnutzerbetrieb ohne Netzwerk mit ausschließlich lokalen Ressourcen. In vielen Implementationen identisch mit ‘S’. |
| 2 | Lokaler Mehrnutzerbetrieb ohne Netzwerk mit ausschließlich lokalen Ressourcen. Unter einigen Linuxdistributionen (z. B. Debian) wird in Runlevel 2 auch das Netzwerk konfiguriert. |
| 3 | Netzwerkbetrieb, über das Netzwerk erreichbare Ressourcen sind nutzbar, eine grafische Oberfläche steht nicht zur Verfügung. Firewalls sollten aktiviert werden. |
| 4 | Ist normalerweise nicht definiert. Kann aber für diverse Dienste genutzt werden. |
| 5 | wie 3, zusätzlich wird die grafische Oberfläche bereitgestellt. |
| 6 | Reboot. Alle Netzverbindungen werden geschlossen, Dateipuffer werden geschrieben, Mounts auf die Partitionen werden entfernt. |
Mit einer kleinen Anweisung in einer Datei .htaccess des Apache Webservers ist es möglich PHP Befehle in HTML-Dateien auszufühen. Es wird einfach definiert, dass auch die Dateien mit der Endung *.html von dem PHP Parser interpretiert werden soll.
.htaccess
AddType application/x-httpd-php php php4 php3 html htm
Mit diesem Code werden alle Dateien mit den Endungen *.php, *.php4, *.php3 und *.html, *.htm von PHP interpretiert.
Dies ist vor allem dann wichtig, wenn Sie ihre PHP Seiten Suchmaschinenfreundlich gestalten möchten. Viele Suchmaschinen indexieren Dateien mit der Endung *.php oder ähnlich gar nicht.
Hat ihr PHP Skript jetzt die Endung *.html, dann sieht das schon anders aus!