Archiv für die Kategorie „IT-Themen“

Partition anlegen und mit ext3 formatieren

Montag, 5. Oktober 2009

Oft ist man auf der Suche nach vernünftigen Howtos für das o.g. Problem. Zumal man dies eigentlich auch nicht alle Tage macht – zumindest ich als IT-Softie.

Ich habe eine geniale Beschreibung gefunden: hier

Mailverbindung über SMTP unter Plesk ist langsam

Donnerstag, 20. August 2009

Diese Wartezeiten entstehen vermutlich durch ident-Abfragen, die eine Firewall auf der Gegenseite verwirft. Loggen Sie sich per SSH als root ein und editieren Sie die Dateien /etc/xinetd.d/smtp_psa und /etc/xinetd.d/smtps_psa. Finden Sie dort die Zeile die “server_args =…” lautet und setzen Sie hinter das “=” ein “-Rt0″.

server_args = -Rt0 /…….

Starten Sie dann den xinetd neu (/etc/init.d/xinetd restart ).

Sollten Sie den inetd statt des xinetd nutzen, fügen Sie “-Rt0″ bitte so in die Datei /etc/inetd.conf ein:

smtp stream tcp nowait.1000 root /var/qmail/bin/tcp-env tcp-env -Rt0
/usr/bin/env…

Starten Sie dann den inetd neu mittels /etc/init.d/inetd restart bzw. /etc/init.d/openbsd-inetd restart .

Quelle: hosteurope.de

JSF-Tutorials

Donnerstag, 2. Juli 2009

Hier einige Links für JSF-Tutorials:

http://balusc.blogspot.com/2008/01/jsf-tutorial-with-eclipse-and-tomcat.html

Speichern und Verwalten von Netzwerkeinstellungen

Sonntag, 17. Mai 2009

Ich habe das Problem, dass mein alter T-Online Router die DNS-Auflösung nicht mehr packt. Deshalb muss ich die nötigen DNS-Server direkt bei mir in die Netzwerk-Einstellungen einfügen.

Wenn ich diese aber außer Haus ändern muss (weil z.B. die DNS-Auflösung des Netzes die DNS-Auflösung packt) muss ich die ganzen eingetragenen DNS-Server entfernen. Wieder zu Hause muss ich dann händisch alles wieder eintragen.

Damit dies nicht immer so nervt kann man sich mit folgenden Befehlen die Einstellungen sichern bzw. wieder herstellen.

netsh -c erstellt die Datei und netsh -f liest aus der Datei.

netsh -c interface dump>c:\NetWorkSettings@Home.txt

netsh -f c:\NetWorkSettings@Work.txt

Svn und Trac unter Plesk installieren

Donnerstag, 23. April 2009

Um Trac unter Plesk zum Laufen zu bekommen, habe ich nach längerer Suche eine super Anleitung gefunden:

http://web.dtbaker.com.au/post/installing_subversion_mod_dav_and_trac_on_plesk.html

Erweiterte Konfiguration für vhost unter Plesk

Donnerstag, 23. April 2009

Um die Konfigurationen in der Datei conf/vhost.conf eines virtuellen Hosts unter Plesk, muss man folgendes eingeben:

# /usr/local/psa/admin/sbin/websrvmng -u –vhost-name=mysite.com

Nun sind die Konfigurationen dem Apache bekannt.

Skript für Subversion

Sonntag, 19. April 2009

Komischerweise gibt es kein automatisch erstelltes Start/Stop-Skript für Subversion unter Ubuntu-Server.

Hierzu habe ich das unten aufgelistete Skript geschrieben.
Dieses muss anschließend noch per Symlink mit den entsprechenden Runlevels verknüpft werden.

Marker für Typo3 – DirectMail

Mittwoch, 12. November 2008

Wie oft sucht man eine Seite auf der man mögliche Marker für einen Newsletter findet?

Ich habe nach längerer Suche etwas in einem Typo3 Forum gefunden:
Diese Marker beziehen ihre Werte aus der Datenbank. Dabei wird auf die Tabelle “tt_address” zugegriffen.

###USER_title###
###USER_name### (full name)
###USER_email###

Optional (falls diese in der Tabelle tt_adress existieren)
###USER_firstname### (first name calculated)
###USER_uid### (the unique id of the recipient)
###USER_phone###
###USER_www###
###USER_address###
###USER_company###
###USER_city###
###USER_zip###
###USER_country###
###USER_fax###
###SYS_TABLE_NAME###
###SYS_MAIL_ID###
###SYS_AUTHCODE###
(###USER_NAME### und ###USER_FIRSTNAME### fügen die Namen in großen Buchstaben ein!)

Dyndns als Daemon

Freitag, 4. April 2008

Wer einen Router hat, der eine automatische Aktualisierung der IP bei Dyndns.org kann, wird vielleicht feststellen, dass es ab und an nicht funktioniert.

Wenn auf einen Linux-Rechner zurückgegriffen werden kann, so kann man sich bei Dyndns ein Tool runterladen, welches man als Daemon einrichten kann.

Dabei muss darauf geachtet werden, dass man den Daemon nicht als ‘root’ startet. Es ist zu empfehlen einen separaten Benutzer anzulegen (z.B. ‘dyndns’). Dieser hat dann nur Zugriff auf sein Home-Verzeichnis. Dort sollte die inadyn-Datei hinterlegt werden und mit ‘chmod 700′ entsprechend bearbeitet werden.
Nun noch eine config-Datei in ‘/etc ‘ als ‘root’ erstellen. Dort die entsprechenden Parameter eintragen.

Wenn der Benutzer ‘dyndns’ die Datei ‘inadyn’ aufruft, wird automatisch auf die config zurückgegriffen.

Es muss dabei darauf geachtet werden, dass man ‘inadyn’ nicht als Prozess via Crontab startet, da multiple Instanzen zu einer Sperrung des Dyndns-Accounts führen.
Das Beste ist, wenn man inadyn als Daemon einrichtet.

Runlevel unter Linux

Samstag, 29. März 2008

Ich habe mich schon des öfteren gefragt, welche Bedeutung die verschiedenen Runlevel unter Linux (meist im Verzeichnis /etc/) zu bedeuten haben.
Dass der Eine oder Andere für das Starten oder Beenden steht ist klar.

Da ich aber einfacher hier in meinem Blog suchen möchte, habe ich hier eine Tabelle eingefügt mit den verschiedenen Runlevel:

Runlevel Beschreibung
0 Shutdown. Alle Netzverbindungen werden geschlossen, Dateipuffer werden geschrieben, Mounts auf Partitionen werden entfernt (d. h. die im Verzeichnisbaum eingebundenen Datenträger werden ausgehangen).
S Single-User-Runlevel; niedrigster Systemzustand für Wartungsarbeiten, in dem ausschließlich Systemressourcen wie Festplatten oder Dateisysteme aktiv sind.
1 Einzelnutzerbetrieb ohne Netzwerk mit ausschließlich lokalen Ressourcen. In vielen Implementationen identisch mit ‘S’.
2 Lokaler Mehrnutzerbetrieb ohne Netzwerk mit ausschließlich lokalen Ressourcen. Unter einigen Linuxdistributionen (z. B. Debian) wird in Runlevel 2 auch das Netzwerk konfiguriert.
3 Netzwerkbetrieb, über das Netzwerk erreichbare Ressourcen sind nutzbar, eine grafische Oberfläche steht nicht zur Verfügung. Firewalls sollten aktiviert werden.
4 Ist normalerweise nicht definiert. Kann aber für diverse Dienste genutzt werden.
5 wie 3, zusätzlich wird die grafische Oberfläche bereitgestellt.
6 Reboot. Alle Netzverbindungen werden geschlossen, Dateipuffer werden geschrieben, Mounts auf die Partitionen werden entfernt.