Oft ist man auf der Suche nach vernünftigen Howtos für das o.g. Problem. Zumal man dies eigentlich auch nicht alle Tage macht – zumindest ich als IT-Softie.
Ich habe eine geniale Beschreibung gefunden: hier
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Ich habe eine geniale Beschreibung gefunden: hier
Diese Wartezeiten entstehen vermutlich durch ident-Abfragen, die eine Firewall auf der Gegenseite verwirft. Loggen Sie sich per SSH als root ein und editieren Sie die Dateien /etc/xinetd.d/smtp_psa und /etc/xinetd.d/smtps_psa. Finden Sie dort die Zeile die “server_args =…” lautet und setzen Sie hinter das “=” ein “-Rt0″.
server_args = -Rt0 /…….
Starten Sie dann den xinetd neu (/etc/init.d/xinetd restart ).
Sollten Sie den inetd statt des xinetd nutzen, fügen Sie “-Rt0″ bitte so in die Datei /etc/inetd.conf ein:
smtp stream tcp nowait.1000 root /var/qmail/bin/tcp-env tcp-env -Rt0
/usr/bin/env…
Starten Sie dann den inetd neu mittels /etc/init.d/inetd restart bzw. /etc/init.d/openbsd-inetd restart .
Quelle: hosteurope.de
Hier einige Links für JSF-Tutorials:
http://balusc.blogspot.com/2008/01/jsf-tutorial-with-eclipse-and-tomcat.html
Ich habe das Problem, dass mein alter T-Online Router die DNS-Auflösung nicht mehr packt. Deshalb muss ich die nötigen DNS-Server direkt bei mir in die Netzwerk-Einstellungen einfügen.
Wenn ich diese aber außer Haus ändern muss (weil z.B. die DNS-Auflösung des Netzes die DNS-Auflösung packt) muss ich die ganzen eingetragenen DNS-Server entfernen. Wieder zu Hause muss ich dann händisch alles wieder eintragen.
Damit dies nicht immer so nervt kann man sich mit folgenden Befehlen die Einstellungen sichern bzw. wieder herstellen.
netsh -c erstellt die Datei und netsh -f liest aus der Datei.
netsh -c interface dump>c:\NetWorkSettings@Home.txt
netsh -f c:\NetWorkSettings@Work.txt
Ich konnte es kaum glauben, als ich in der PostgreSQL (PSQL)-Doku gelesen habe, dass PSQL Regex-fähig ist. Ergo habe ich mich auf die Suche nach Beispielen gemacht und bin hier fündig geworden:
Viel Spaß beim Ausprobieren.
Um Trac unter Plesk zum Laufen zu bekommen, habe ich nach längerer Suche eine super Anleitung gefunden:
http://web.dtbaker.com.au/post/installing_subversion_mod_dav_and_trac_on_plesk.html
Um die Konfigurationen in der Datei conf/vhost.conf eines virtuellen Hosts unter Plesk, muss man folgendes eingeben:
# /usr/local/psa/admin/sbin/websrvmng -u –vhost-name=mysite.com
Nun sind die Konfigurationen dem Apache bekannt.
Komischerweise gibt es kein automatisch erstelltes Start/Stop-Skript für Subversion unter Ubuntu-Server.
Hierzu habe ich das unten aufgelistete Skript geschrieben.
Dieses muss anschließend noch per Symlink mit den entsprechenden Runlevels verknüpft werden.